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Mittwoch, 09 August 2017 10:43

Dreckiges Geschäft mit Schlachtvieh: 3.000 Tote in der Hitze des Golf

Bild von Joy LoughnanL / MarineTraffic

 

Immer wieder machen Tiertransporte auf See Negativschlagzeilen - meist, wenn bei Unfällen komplette Ladungen Lebendvieh ertrinken. Dass aber auch "normale" Überfahrten die Hölle sind, zeigt ein aktuelles Beispiel: 3.000 Rinder sind auf der Al Messilah während der Überfahrt von Australien in den Golf gestorben.

 

In Australien regt sich Widerstand

Nach Bekanntwerden dieses aktuellen Falls, der sich vergangenen Monat ereignete, wird nun auch die Politik im Vieh-Exportland Australien aktiv. Die Landwirtschaftministerin in Westaustralien, Alannah MacTiernan kündigte an Konsequenzen aus dem Vorfall zu ziehen.

Bei der Ankunft eines Viehtransportes mit der Al Messilah von Australien nach Doha waren im Juli 3.000 von 69,322 Tieren wegen der Hitze im Golf gestorben. Wohl kein Einzelfall.

Sinnvoll wäre, laut der in diesem Spezialgebiet aktiven Veterinärin Dr Lynn Simpson, ein Exportverbot von Lebendvieh während der heißen Sommermonate.

 

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