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Dienstag, 21 Februar 2017 07:25

Autotransporter von Milizen vor Libyen entführt

Bild von EUKOR Car Carriers



Der von EUKOR betriebene Autotransporter Morning Compass ist am vergangenen Sonntag, offenbar von libyschen Milizen, entführt worden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich zwölf Seeleute an Bord des Schiffes.


Entführung im Bürgerkriegsland

Neben den phillipinischen Seemännern hatte die 2013 gebaute Morning Compass zudem 5000 Autos geladen, als sie auf dem Weg von Südkorea in die libysche Hafenstadt Misurata entführt wurde.

AIS Daten belegen, dass der Autotransporter nach Ras Al Hilal gebracht wurde, und derzeit noch dort vor Anker liegt.

Durch die vom anhaltenden Bürgerkrieg unübersichtliche Lage in Libyen, ist es schwierig nähere Informationen zu erhalten. Die libysche Presseagentur Libyan News Agency (LANA) zitierte jedoch einen Specher einer der Regierungen des Landes, der angab das Schiff sei festgehalten worden da es eine militärische Sperrzone betreten hätte.


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