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Mittwoch, 29 März 2017 09:08

HAPAG-Fusion von Katar bedroht? Featured

Bild von Hapag Lloyd AG



Die Verzögerung in Hapag Lloyds UASC-Fusion ist wohl auf die Anteilseigner aus Katar zurückzuführen. Zudem stelle auch der Verkauf der Chemikalientanker-Sparte der arabischen Reederei sich schwieriger dar als erwartet.

Katar besitzt derzeit 51% der Anteile an UASC, Saudi Arabien 35% und der Rest verteilt sich auf Bahrain, Kuwait, Iraq und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach der Fusion mit Hapag Lloyd sollen Katars Anteile auf 14% sinken.

Medienberichten zufolge soll Katar jedoch damit liebäugeln weitere Anteile zu verkaufen - was eventuell einem Hapag-Konkurrenten ein Einfallstor bieten könnte, und die Fusion gefährden würde.

Zuletzt war der Termin für die Fusion um einige Monate nach hinten geschoben worden. Auch erschwert offensichtlich der im Fusionsplan vorgesehene Plan zum Verkauf der Chemikalientanker-Sparte von UASC das Vorhaben.


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